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Donnerstag, 8. Januar 2015
Montag, 6. Oktober 2014
Smartphone aus beim Spaziergang mit Kind
Sonnenstrahlen sorgen für spannende Lichtreflexe auf Blättern und Zweigen, Schmetterlinge fliegen, Vögel zwitschern. Das Baby im Buggy blickt mit offenem Mund und großen Augen auf das Naturschauspiel am Frankfurter Mainufer, plappert und strampelt aufgeregt vor sich hin. Mit seiner Mutter teilt es seine Eindrücke nur selten. Sie blickt auf ihr Smartphone, auf dem ständig neue Nachrichten aufpoppen. Eine alltägliche Szene, und gleichzeitig symptomatisch für das Fehlen dessen, was der Münchner Pädagoge Michael Schnabel in der Erziehung häufig vermisst: Feinfühligkeit und Verbundenheit, in der neueren Pädagogik "attachment" genannt.
Dienstag, 19. März 2013
Mehr junge Koma-Trinker in NRW
KÖLN/BONN. Die Zahl der jugendlichen Koma-Trinker hat sich in NRW seit 2000 fast verdreifacht. Inzwischen kommen jährlich mehr als 4500 junge Leute zwischen zehn und 17 Jahren wegen einer Alkoholvergiftung in die Klinik.
Mittwoch, 2. Januar 2013
Das erste Jahr ohne tote deutsche Soldaten
So unblutig ist der Afghanistan-Einsatz für die
Bundeswehr seit dem Beginn vor elf Jahren nicht gewesen: Im abgelaufenen
Jahr hat Deutschland am Hindukusch erstmals keinen Toten zu betrauern
gehabt. Die Truppe hatte Glück, denn Aufständische verübten auch 2012
Angriffe auf deutsche und internationale Soldaten und auf einheimische
Sicherheitskräfte in Nordafghanistan. Allerdings hat sich nach
Einschätzung der Bundeswehr die Sicherheitslage in ihrem Einsatzgebiet
auch tatsächlich deutlich verbessert.
Mittwoch, 8. August 2012
So viel Taschengeld wie noch nie
BERLIN.
Deutschlands Nachwuchs bekommt so viel Taschengeld wie nie zuvor: Gut
27 Euro steht Kindern zwischen sechs und 13 Jahren nach einer
Untersuchung pro Monat im Durchschnitt zur Verfügung - und damit zehn
Prozent mehr als 2011. Das zeigt die aktuelle Kids-Verbraucher-Analyse,
die vom Egmont-Ehapa-Verlag in Berlin vorgestellt wurde.
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