Arbeitslosigkeit
Armut
Ausbildung
Ausland
Beruf
Bildung
Bundeswehr
Daten
Demographie
Drogen
Ehemalige
Erziehung
EU
Euro
Familie
Forschung
Frieden
Gesellschaft
Gesundheit
Gewalt
Idee
Integration
Jugend
Katastrophe
Krieg
Kriminalität
kurs 10
Kurs 8
Kurs 9
Medien
Meinung
Politik
Religion
Schule
Schulkiosk
Skandal
Sozialstaat
Sponsorenlauf
Studie
Studium
Sucht
Technik
Terrorismus
Unternehmen
Video
Wahl
Werbung
Seiten
Freitag, 5. Juni 2009
Dienstag, 26. Mai 2009
Mit Elektroschocks gegen Internet-Sucht
Zur Behandlung werden dem Bericht zufolge Elektroden an den Schläfen und den Fingerspitzen des Patienten angebracht. Dann erhält dieser so lange Stromstöße, bis er ein Formular zur "freiwilligen Einweisung" unterschreibt. So geschehen bei dem 17-jährigen Teng Fei, von dessen Schicksal der Reporter Guo Jianlong berichtete. Der Artikel über die Leidenszeit des Teenagers fiel zwar zunächst der Zensur zum Opfer, liegt nun aber vor. Demnach werden in dem Krankenhaus insgesamt rund 100 Menschen festgehalten.Offenbar lässt sich mit der Behandlung von Internet-Sucht eine Menge Geld verdienen, und hunderte Kliniken haben sich laut "SZ" auf die Modekrankheit spezialisiert: Eine einzige Internetklinik könne im Jahr damit mehrere Millionen Yuan (umgerechnet mehrere hunderttausend Euro) verdienen, zitiert die Zeitung einen Experten. Bei geschätzten 20 Millionen "Webnutzern mit suchtähnlichen Symptomen" ist also einiges zu holen - zumal es keine offizielle Definition gebe, wann jemand als internetsüchtig gilt.
Man kann also davon ausgehen, dass sich für den Leiter der Klinik in Linyi, den Psychiater Yang Yongxin, die "Heilung" von mehr als 3.000 Kindern und Jugendlichen gelohnt hat. Doch die öffentliche Meinung beginnt sich gegen ihn zu wenden - auch wenn er sich gegen kritische Berichte zur Wehr setzt und behauptet, die Stromschläge seien nicht gesundheitsschädlich.Teng Fei hatte im Übrigen "Glück": Sein Vater holte ihn nach anderthalb Monaten aus der Klinik, weil er eingesehen hatte, dass es ein Fehler war. Da hatte der 17-jährige allerdings bereits sieben Stromschlag-Sitzungen hinter sich. Die Kosten dafür belaufen sich auf 20.000 Yuan (rund 2.200 Euro), das sind mehrere Monatslöhne. Die psychischen und physischen Folgen für den Teenager hingegen sind nicht abzusehen.
Sonntag, 10. Mai 2009
"Ist doch Ehrensache..."
Möglichkeiten zur ehrenamtlichen Mitarbeit gibt es bestimmt auch in Ihrer Nähe, z.B. hier:
Sonntag, 12. April 2009
"Brainstorming" wird überschätzt
Quelle: FOCUS 5/2009
Dienstag, 7. April 2009
Bei Anruf Betrug...
Tag für Tag, und vor allem Nacht für Nacht geistern sie über die Bildschirme und hinterlassen dabei oft den Eindruck, als handele es sich um eine Liveübertragung aus einer geschlossenen Anstalt für Manisch-Depressive: Die Call-in-Shows!
Hier gibt es viel zu gewinnen, vor allem für die Veranstalter. Sollte tatsächlich mal ein Anrufer (50 Cent/Anruf) ins Studio durchgestellt werden, obliegt die Entscheidung darüber -angeblich- einem Zufallsgenerator (bei 9LIVE "Hot Button" genannt). Die Wirklichkeit sieht allerdings folgendermaßen aus:
Wer sich jetzt - zu recht - ver*rscht fühlt, den wird das folgende Video sicherlich aufmuntern:
Also - Finger weg von solchen Sendungen und lieber mal Trivial Pursuit aus dem Schrank geholt!
Wer sich jetzt - zu recht - ver*rscht fühlt, den wird das folgende Video sicherlich aufmuntern:
Also - Finger weg von solchen Sendungen und lieber mal Trivial Pursuit aus dem Schrank geholt!
Abonnieren
Posts (Atom)