... oder um es in Anlehnung an Volker Pispers zu formulieren: "Es sieht hier jetzt zwar sch**ße aus, aber es ist ja euer Land. Macht was draus!"Seiten
Samstag, 22. Oktober 2011
"Wir sind dann mal weg!"...
... oder um es in Anlehnung an Volker Pispers zu formulieren: "Es sieht hier jetzt zwar sch**ße aus, aber es ist ja euer Land. Macht was draus!"Mittwoch, 17. November 2010
Und wovor haben Sie Angst?
Freitag, 3. September 2010
Apropos Integration...
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Freitag, 21. Mai 2010
Schüler erpressen von Zehnjährigem 17.000 Euro
Mittwoch, 28. April 2010
Schüler sticht mit Messer auf seinen Lehrer ein
Donnerstag, 18. Februar 2010
Lehrermord in Ludwigshafen
Der Pädagoge starb in dem großen Schulkomplex am Fundort auf einer Kellertreppe, wie der Einsatzleiter der Polizei, Franz Leidecker, mitteilte. Der 23-jährige Ex-Schüler habe die Tat gestanden, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Frankenthal, Lothar Liebig. Gegen den jungen Mann werde wegen Mordverdachts ermittelt. Als Motiv gab er laut Liebig an, er habe als früherer Schüler der Berufsschule eine große Wut auf den 58-jährigen Lehrer empfunden, weil dieser ihm viel zu schlechte Noten gegeben habe.
Mittwoch, 10. Februar 2010
US-Soldat nach "Waterboarding" von Tochter festgenommen
Dienstag, 18. August 2009
Ballern für den Teamgeist
Den Mitarbeitern steht es frei, ob sie an dem gemeinsamen Spiel teilnehmen wollen. Sie könnten ebenso nach Hause gehen, würden für die Zeit dann allerdings kein Gehalt bekommen.
"Es dient dem Zusammenhalt - wir lachen und weinen zusammen", sagt Firmeninhaber Kevinn Grinnell gegenüber "Cnet". Und nennt noch einen weiteren Vorteil des gemeinsamen Zockens: "Unser Geschäft ist unglaublich stressig. Das Spiel dient auch dem Stressabbau."
Min Kim, der für die Marketing-Aktivitäten des Spiels "Combat Arms"zuständig ist, findet laut dem Dienst, dass Multiplayer-Spiele auf einer Stufe mit einem gemeinsamen Basketballspiel oder einem Feierabendbier stehen, wenn es darum geht, seine Kollegen besser kennen zulernen.
Dabei lässt sich durchaus ein Trend erkennen. Auch bei den Spieleherstellern EA und Havok kreuzen Mitarbeiter während der Dienstzeit im Computerspiel die Klingen. Ob es in Deutschland in Zukunft auch "Lan-Partys" statt dem obligatorischen
Betriebsauflug geben wird, muss sich erst noch zeigen.
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Problemfälle gesucht
Die erste Staffel wird zurzeit auf Prosieben SAM (täglich um genau 12 Uhr) und taff (täglich zwischen 17 und 18 Uhr) gesendet und hat sehr gute Resonanzen. Sechs schwierige Mädels ziehen in ein Haus um dort von Coaches betreut zu werden. Diese versuchen den Mädels durch verschiedene Aktionen und Gespräche zu zeigen wie sie ihr Leben in den Griff bekommen können. Tatsächlich brachte die erste Staffel Erfolge, so dass bei fast allen Mädels ein positiver Wandel bewirkt werden konnte.
Der etwa 10-tägige Drehzeitraum steht noch nicht ganz genau fest, aber grob peilt die TV-Produktion Ende Oktober an. Gesucht werden sechs Mädchen zwischen 16 und 20 Jahren, die nach Möglichkeit noch zu Hause wohnen. Für die Teilnehmerinnen gibt es eine Aufwandsentschädigung!
Haben Sie akute Probleme (Alkohol, Aggressionen, Drogen, Vorstrafen etc.) und möchten dagegen aktiv etwas tun? Oder kennen Sie Mädchen aus Ihrem Ort/Bekanntenkreis, die aus Ihrer Sicht unbedingt Hilfe und Unterstützung von erfahrenden Coaches benötigen?
Bewerbung mit Kurzbeschreibung und Fotos unter Stichwort "Böse Mädchen“ bitte an a.donat@casting-agentur.de (Andreas Donat)
Gleichzeitig werden aber auch Stellen, bei denen man größere Mengen der gesuchten Mädchen vermutet, gezielt per Rund-Mail angeschrieben, so z.B. der Frauennotruf in Mainz:
„CastingPartner sucht im Auftrag der Good Times Fernsehproduktions GmbH aus Köln „schwierige Mädchen“. Die Good Times produziert im Auftrag von ProSieben den "Club der bösen Mädchen“. (...) Bevorzugt gesucht wird ein blondes oder rothaariges, gut aussehendes Mädchen mit Drogen-, Alkohol- und oder Aggressionsproblemen oder obdachlos oder Punkerin mit vielen Anzeigen. Jedes Mädchen bekommt 300 Euro Gage..."
Wenn die "Protagonistinnen" dann gefunden wurden, wird die Sendung produziert und von Pro7 folgendermaßen angekündigt:
Im 650-Seelen Örtchen Grimersum sollen Angelina und die anderen Mädchen Drogen, Alkohol und die Großstadt vergessen. Zum ersten Mal lernen sie, Kompromisse einzugehen und Verantwortung für das Haus und seine Bewohner zu übernehmen. "Ich sag' euch ehrlich, es wird auf jeden Fall ein fetter Konflikt kommen," prophezeit Angelina... Nutzen die Mädchen die Chance, ihr Leben zu ändern? [mehr...]
Wenn Sie die folgenden Links anklicken, können Sie das sich das Ergebnis der journalistischen und pädagogischen Bemühungen anschauen:
- Der Club der bösen Mädchen (1 von 3)
- Der Club der bösen Mädchen (2 von 3)
- Der Club der bösen Mädchen (3 von 3)
Freitag, 7. März 2008
Erbarmen! - Zu spät, die Rentner kommen!
Montag, 18. Februar 2008
Schüler als Täter und Opfer
Eine ganze Woche beschäftigen Sie sich in der Erprobungsstufe mit Gewaltprävention. Warum?
Merbold: Zum Glück nicht, weil unsere Schüler überaus gewalttätig sind. Trotzdem ist die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung auch an unserer Schule in den vergangenen Jahren gesunken, dem wollen wir entgegenwirken.
Wie bringen Sie den Kindern bei, nicht die Fäuste sprechen zu lassen?
Flitsch: Indem wir sie mit Rollenspielen sensibilisieren. Bei verschiedenen Konfliktszenarien versetzen wir die Schüler in die Rolle von Opfer, Täter, Zuschauer und Zeuge. Die wichtigste Frage, mit der wir die Kinder konfrontieren, ist: "Was geht im Opfer vor?" Ich weiß, dass Kinder ein enormes Gespür für Ungerechtigkeit haben. Sie erkennen verbale Verletzungen und was weh tut.
Merbold: Alles dreht sich um Empathie. Die Schüler lernen, sich in andere hineinzuversetzen und deren Situation nachzuempfinden. Denn es reicht eben nicht zu sagen: "Das ist falsch, das darfst Du nicht!" Die Kinder müssen verstehen, warum etwas falsch ist.
Und das reicht, um Konflikte zu vermeiden?
Merbold: Streitereien wird es auch weiterhin geben. Doch wir geben den Schülern Lösungsmöglichkeiten an die Hand. Ein erster Schritt ist, seine persönlichen Grenzen aufzuzeigen. Wer sagt "Stopp, das geht zu weit", kann einen Konflikt in vielen Fällen vermeiden. Durch die Arbeit im Klassenverband wird zudem das Gemeinschaftsgefühl der Gruppe gestärkt und gegenseitige Verantwortung gefördert.
Flitsch: Das Erlernen sozialer Kompetenz setzt sich in den höheren Klassen fort. So übernehmen zum Beispiel die Zehntklässler die Patenschaft über die Fünfer - das funktioniert prima. Die Großen passen auch die Neuen auf, sie greifen ein, wenn's Streit gibt und helfen ihnen sogar in ihrer Freizeit bei den Hausaufgaben.
"Ganz schön blöd" heißt das Theaterstück. Worum geht's?
Flitsch: Um Gewalt in den neuen Medien: Ein Mädchen wird mit Handyfotos erpresst. Ihr zeigt ein Schutzengel, wie sie die Situation friedlich lösen kann.
Gibt es auch an Ihrer Schule Probleme mit Handys?
Merbold: Nein, denn hier sind Handys bereits seit zwei Jahren verboten - und in einem handyfreien Haus arbeitet es sich sehr viel besser.
(Quelle: OVZ vom 16.02.2008)
> mehr Infos zum Thema gibt es hier
