Wiehl/Oberberg. Dass die Zahl der Schulwechsler im vergangenen Jahr anstieg, hatte auch andere Gründe als die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf acht Jahre (kurz: G8). Manchmal häuft sich eben die Zahl derer, die auf Gesamt- oder Realschule besser aufgehoben sind, weil ihre Eignung erst nachträglich erkannt wird. Trotzdem war es ein Weckruf für das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium. Vizeschuleiter Frank Mistler sagt: „Wir mussten gegensteuern.“
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Freitag, 25. November 2011
Durch die "Drehtür" zum Abitur?
Wiehl/Oberberg. Dass die Zahl der Schulwechsler im vergangenen Jahr anstieg, hatte auch andere Gründe als die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf acht Jahre (kurz: G8). Manchmal häuft sich eben die Zahl derer, die auf Gesamt- oder Realschule besser aufgehoben sind, weil ihre Eignung erst nachträglich erkannt wird. Trotzdem war es ein Weckruf für das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium. Vizeschuleiter Frank Mistler sagt: „Wir mussten gegensteuern.“Montag, 12. September 2011
Bilderrätsel
Freitag, 9. September 2011
Endlich - Gemeinschaftsschule in Schilda!
Soweit informiert uns die Internetenzyklopädie Wikipedia über den Ursprung der bekannten Schildbürgergeschichten. Nachdem 1598 das zweite, und bis jetzt letzte, Buch über die Schildbürger erschien, scheint jetzt die legitime Fortsetzung unter dem Titel "Die Schildbürger gründen eine Gesamtschule" (mittlerweile Gemeinschaftsschule) in Vorbereitung zu sein. Folgende Auszüge aus dem Skript, die bei Bedarf aktualisiert werden, können Sie jetzt schon lesen:
Montag, 13. Juni 2011
Freitag, 27. Mai 2011
Montag, 4. April 2011
Steinzeit hautnah erlebt
Diese widerum hatten vorher teilweise schon Unterschriften gegen die Schlachtung gesammelt, doch die Pädagogen ließen sich nicht erweichen: "Eine Mathearbeit könne man ja auch nicht per Petition verhindern."
Ob diese pädagogische Standhaftigkeit die Rechte des Kaninchens verletzte, prüft jetzt die Staatsanwaltschaft.
Ob diese pädagogische Standhaftigkeit die Rechte des Kaninchens verletzte, prüft jetzt die Staatsanwaltschaft.
weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/beruf/bildung/627g72a-reue-fuer-haeschen-schlachtung#.A1000146
Donnerstag, 10. März 2011
Zwanzig Wahrheiten über Schule in Deutschland
- Die um sich greifende Erleichterungs- und Wohlfühlpädagogik bringt nichts. Schule ohne Leistung und Anstrengung geht nicht. Wir müssen unseren Kindern etwas mehr zutrauen und auch etwas mehr zumuten.
Dienstag, 21. Dezember 2010
Dienstag, 7. Dezember 2010
Leserbrief der Woche (2)

Ein Leser beschäftigt sich mit "Weniger Nachwuchs in Reichshof - Gesamtschule hat keine Probleme" (OVZ vom 4. Dezember)
Schön, dass sich die Gesamtschule in Reichshof weiterhin großer Beliebtheit und damit satter Anmeldezahlen erfreut. Die Eltern, die von der Gesamtschule keine positive Zusage für ihr Kind bekommen, sollten aber nicht in Depressionen versinken. Es gibt hervorragende Alternativen, wie z.B. die Realschule Bergneustadt.
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Schuldebatte in Gummersbach
Statistiken:
Hier eine Sammlung der Artikel zum Thema:
- Prognose der Entwicklung der Schülerzahlen in NRW bis 2030
- Schülerzahlen in GM nach Schultypen von 2006-2009
Hier eine Sammlung der Artikel zum Thema:
- Bürgermeister im Büßerhemd (28.10.2010)
- Leserbrief: Realschule als Opferlamm (11.10.2010)
Samstag, 16. Oktober 2010
Leserbrief der Woche (1)
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie sich ehemalige Lehrerinnen über ihre eigene Zunft erheben, wenn sie mit dem Erklimmen der politischen Karriereleiter die schulische Realität hinter sich gelassen haben. Eine Abkehr vom Frontalunterricht sei nötig. Kann Bildungsministerin Löhrmann sich wirklich an eine nennenswerte Zahl von ehemaligen Kollegen erinnern, die im dozierenden Frontalunterricht ihre Schüler verdorben hätten?
Freitag, 15. Oktober 2010
Mittwoch, 25. August 2010
Schlechtere Schulnoten für "Kevin"
Oldenburg. Vornamen von Kindern können deren Schulnoten beeinflussen. Das haben Oldenburger Wissenschaftler in einer Studie herausgefunden. Aufgaben, die unter dem Namen Maximilian verfasst wurden, wurden demnach besser bewertet als die gleichen Aufgaben unter dem Namen Kevin, sagte eine Professorin vom Institut für Pädagogik. Für die Studie hatten mehr als 200 Grundschullehrer Texte bewertet. Sie stammten immer von demselben Kind, mal trug es einen mit Vorurteilen belasteten Vornamen, mal einen positiv empfundenen. (dpa)
Mittwoch, 21. Juli 2010
Mein Name ist Hase...
Die Deutsch- und Erdkundelehrerin hat die 16-Jährige verklagt, weil eines morgens auf der Tafel die Zeichnung eines Hasen prangte. Die Schülerin soll ihren Klassenkameraden erzählt haben, die Lehrerin "drehe durch" beim Anblick der Rammler. Tatsächlich sagte eine Zeugin laut Bild-Zeitung: "Als die Lehrerin die Zeichnung sah, ist sie heulend rausgelaufen. Doch das war nicht das erste Mal. Ich denke, sie hat wegen des Hasen geweint."
Sonntag, 16. Mai 2010
"Ein-Topf" für förderbedürftige Schüler
OBERBERG. Immer mehr Schulabgänger verschwinden in Oberberg nach der Schule ohne anschließende berufliche oder schulische Ausbildung. Allein 234 Jugendliche verließen im Jahr 2008 die oberbergischen Schulen ohne Hauptschulabschluss. "Die sind dann ganz einfach weg", formulierte Dirk Jäckel von der Regionalagentur Köln es drastisch.
Jäckel erläuterte dem Kreisschulausschuss das Modellvorhaben "Ein-Topf", bei dem förderbedürftige Schüler bereits in der achten Klasse identifiziert und bei der Berufsvorbereitung unterstützt werden. "Wir kümmern uns gezielt um die, bei denen es Anzeichen dafür gibt, dass sie den Schulabschluss nicht schaffen." Die 166 000 Euro Eigenanteil, die der Kreis für die ersten 18 Monate aufbringen muss, nannte Sozialdezernent Dr. Jorg Nürmberger ausdrücklich "relativ günstig im Vergleich zu den möglichen Folgekosten" an späterer Sozialhilfe. Das Land NRW würde rund 260 000 Euro an Fördermitteln zuschießen. Laut Vorschlag der Kreisverwaltung soll "Ein-Topf" in die Oberbergische Koordinierungsstelle Ausbildung eingebunden werden, um vorhandene Strukturen nutzen zu können.
Jäckel erläuterte dem Kreisschulausschuss das Modellvorhaben "Ein-Topf", bei dem förderbedürftige Schüler bereits in der achten Klasse identifiziert und bei der Berufsvorbereitung unterstützt werden. "Wir kümmern uns gezielt um die, bei denen es Anzeichen dafür gibt, dass sie den Schulabschluss nicht schaffen." Die 166 000 Euro Eigenanteil, die der Kreis für die ersten 18 Monate aufbringen muss, nannte Sozialdezernent Dr. Jorg Nürmberger ausdrücklich "relativ günstig im Vergleich zu den möglichen Folgekosten" an späterer Sozialhilfe. Das Land NRW würde rund 260 000 Euro an Fördermitteln zuschießen. Laut Vorschlag der Kreisverwaltung soll "Ein-Topf" in die Oberbergische Koordinierungsstelle Ausbildung eingebunden werden, um vorhandene Strukturen nutzen zu können.
Mittwoch, 28. April 2010
Schüler sticht mit Messer auf seinen Lehrer ein
Demnach war der Lehrer nach dem Unterricht alleine mit dem 13-jährigen Jungen im Klassenzimmer und stellte ihn wegen eines unordentlichen Heftes zur Rede. Daraufhin habe der Schüler ihn mit einem Messer am Bauch verletzt und sei davongelaufen. Der Junge habe bis dahin "keine Probleme" gemacht.
Donnerstag, 18. Februar 2010
Lehrermord in Ludwigshafen
Ludwigshafen. Aus Wut über schlechte Noten hat ein ehemaliger Schüler einer Ludwigshafener Berufsschule einen Lehrer erstochen.
Der Pädagoge starb in dem großen Schulkomplex am Fundort auf einer Kellertreppe, wie der Einsatzleiter der Polizei, Franz Leidecker, mitteilte. Der 23-jährige Ex-Schüler habe die Tat gestanden, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Frankenthal, Lothar Liebig. Gegen den jungen Mann werde wegen Mordverdachts ermittelt. Als Motiv gab er laut Liebig an, er habe als früherer Schüler der Berufsschule eine große Wut auf den 58-jährigen Lehrer empfunden, weil dieser ihm viel zu schlechte Noten gegeben habe.
Der Pädagoge starb in dem großen Schulkomplex am Fundort auf einer Kellertreppe, wie der Einsatzleiter der Polizei, Franz Leidecker, mitteilte. Der 23-jährige Ex-Schüler habe die Tat gestanden, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Frankenthal, Lothar Liebig. Gegen den jungen Mann werde wegen Mordverdachts ermittelt. Als Motiv gab er laut Liebig an, er habe als früherer Schüler der Berufsschule eine große Wut auf den 58-jährigen Lehrer empfunden, weil dieser ihm viel zu schlechte Noten gegeben habe.
Donnerstag, 14. Januar 2010
Ein Herz für Schüler...
Die Manipulationen flogen sofort auf, nachdem sie die Arbeiten an die Zweitkorrektorin weiter geleitet hatte. Die Korrekturen seien nicht zu übersehen, "ja geradezu sehr auffällig gewesen", bestätigte ein Ermittler. Die langjährige Lehrerin eines Bonner Gymnasiums soll dabei nur "Gutes" im Sinn gehabt haben. Laut Anklage habe sie die Fehler getilgt, damit "ihre Schüler eine bessere Bewertung und damit auch beruflich bessere Aussichten haben" sollten.
Für Urkundenfälschung im Amt sieht das Strafgesetz mindestens sechs Monate und bis zu zehn Jahre Haft vor. Dennoch hat die Bonner Staatsanwaltschaft das Strafverfahren wegen geringer Schuld zunächst einstellen wollen, wie aus der Behörde zu erfahren war. Aber das Schulamt für die Stadt Bonn bei der Bezirksregierung in Köln soll gegen eine Einstellung plädiert haben; die Aufsichtsbehörde wollte, dass der Fall strafrechtlich geahndet wird.
Ob es bereits dienstrechtliche Konsequenzen für die Lehrerin gegeben hat, war gestern beim Regierungspräsidenten nicht zu erfahren. Nach Rundschau-Recherchen soll die Pädagogin nach wie vor an ihrer Schule unterrichten. Ein erster Prozesstermin vor dem Bonner Amtsgericht war geplatzt, weil eine Zeugin nicht erscheinen konnte. Jetzt muss sich die Lehrerin im Frühjahr erneut den Vorwürfen stellen.
Für Urkundenfälschung im Amt sieht das Strafgesetz mindestens sechs Monate und bis zu zehn Jahre Haft vor. Dennoch hat die Bonner Staatsanwaltschaft das Strafverfahren wegen geringer Schuld zunächst einstellen wollen, wie aus der Behörde zu erfahren war. Aber das Schulamt für die Stadt Bonn bei der Bezirksregierung in Köln soll gegen eine Einstellung plädiert haben; die Aufsichtsbehörde wollte, dass der Fall strafrechtlich geahndet wird.
Ob es bereits dienstrechtliche Konsequenzen für die Lehrerin gegeben hat, war gestern beim Regierungspräsidenten nicht zu erfahren. Nach Rundschau-Recherchen soll die Pädagogin nach wie vor an ihrer Schule unterrichten. Ein erster Prozesstermin vor dem Bonner Amtsgericht war geplatzt, weil eine Zeugin nicht erscheinen konnte. Jetzt muss sich die Lehrerin im Frühjahr erneut den Vorwürfen stellen.
Quelle: Oberbergische Volkszeitung vom 14.01.2010
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Samstag, 22. November 2008
Schule macht Zukunft
Beim heute vergebenen "Zukunftspreis Demographie" der Volksbank Oberberg und des Oberbergischen Kreise belegte die Städtische Realschule Gummersbach-Hepel mit dem Konzept einer "Mehrgenerationenschule" den ersten Platz im Handlungsfeld "Generationenübergreifendes Miteinander". Verbunden mit der Platzierung ist ein Preisgeld von 1.500 Euro, das in das Projekt fließen wird.- "Wenn die Jungen mit den Alten ..." (Oberberg-aktuell vom 23.11.2008)
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