Die Arbeitsagentur Hamburg hat ein neues Modell entwickelt, um Langzeitarbeitslose wieder zurück auf den Arbeitsmarkt zu bringen: den Übungs-Supermarkt. In dem extra eingerichteten Markt trainieren die Hartz-IV-Empfänger für einen Job im Einzelhandel und der Logistik. Wie in einem echten Supermarkt müssen sie Ware bestellen, Regale einräumen und kassieren. Außerdem spielen sie Kunden, um die Supermarkt-"Mitarbeiter" zu testen und das Einkaufen unter Hartz-IV-Bedingungen zu simulieren.Seiten
Montag, 23. August 2010
Zurück in die Arbeit - Der Hartz-IV-Supermarkt
Die Arbeitsagentur Hamburg hat ein neues Modell entwickelt, um Langzeitarbeitslose wieder zurück auf den Arbeitsmarkt zu bringen: den Übungs-Supermarkt. In dem extra eingerichteten Markt trainieren die Hartz-IV-Empfänger für einen Job im Einzelhandel und der Logistik. Wie in einem echten Supermarkt müssen sie Ware bestellen, Regale einräumen und kassieren. Außerdem spielen sie Kunden, um die Supermarkt-"Mitarbeiter" zu testen und das Einkaufen unter Hartz-IV-Bedingungen zu simulieren.Freitag, 16. Oktober 2009
Abfall entwendet - Job weg!
Dienstag, 13. Oktober 2009
Frikadellen-Skandal !!!
Mittwoch, 1. April 2009
Geeignete Lehrlinge sind Mangelware
Sonntag, 9. November 2008
Firma Holz Richter bietet freie Ausbildungsplätze
Freitag, 31. Oktober 2008
Neue Wege bei der Berufsorientierung
Die Bergische Achsenfabrik in Wiehl, die Firma Rüggeberg in Marienheide, AS Creation im Industriegebiet Bomig, die Bergischen Behinderten Werkstätten in Faulmert und nicht zuletzt der Bergische Abfallwirtschaftsverband (BAV) in Lindlar nahmen sich die Zeit, den Schülern erste Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen. [mehr...]
Freitag, 19. September 2008
Berufswahl mal ganz anders
Donnerstag, 7. August 2008
"Spätzünder" wird Zweiradmechaniker
Freitag, 25. Juli 2008
Die lange Suche nach einem Ausbildungsplatz
AUS DEM KREIS. Die Arbeitsagentur hat mehr Ausbildungsplätze als im Vorjahr registriert, die Kreishandwerkerschaft zeigt sich ebenso wie die Industrie- und Handelskammer zufrieden mit der Zahl der bislang eingetragenen Verträge: Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist sehr positiv. Trotzdem klafft auch dieses Jahr wieder eine Lücke zwischen der Zahl der freien Ausbildungsplätze und der Bewerber.
Ende Juni waren bei der Arbeitsagentur 229 Ausbildungsstellen in Oberberg gemeldet, denen 903 Bewerber gegenüberstanden. Tendenz für den Juli: Es gibt weniger unversorgte Bewerber, genaue Zahlen werden aber erst nach Ablauf des Monats bekannt, so Pressesprecher Ortwin Walter. 1026 offene Stellen waren der Agentur insgesamt gemeldet worden - 71 mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig sank die Zahl der Suchenden von 2109 auf 1752. "Tendenziell hat sich die Situation verbessert", zieht er einen positiven Vergleich zum Vorjahr.
Auch bei der IHK herrscht Optimismus. "Es sieht momentan richtig gut aus", sagt Regina Bültmann-Jäger, Leiterin für den Bereich Aus- und Weiterbildung in Oberberg. 644 unterschriebene Ausbildungsverträge waren bis zum Stichtag Ende Juni eingegangen. Schon zwei Stunden später lagen 20 neue auf dem Tisch. "Wir sind optimistisch, das hohe Vorjahresniveau zu halten." Bis Ende 2007 waren 1219 Verträge unterschrieben worden.
Ähnliches berichtet auch Marcus Otto, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft. Er geht davon aus, dass die Zahl der Abschlüsse vom Vorjahr auch dieses Jahr erreicht wird oder noch leicht steigen wird. Bis Ende Juni hat die Handwerkerschaft für das Bergische Land ein Plus von 1,5 Prozent registriert. 2007 hatte es in Oberberg bereits eine immense Steigerung um 17 Prozent gegeben.
Manchmal passen jedoch freie Stellen und Bewerber nicht zueinander. Vor allem im Kreisnorden, in Hückeswagen und Radevormwald, gibt es Stellen, die nicht besetzt werden können, weil die Betriebe schlecht zu erreichen sind, sagt Sarah Wirtherle, Ausbildungsstellenvermittlerin bei der IHK. Oder die Qualifikation das Problem - die Bewerber haben also zu schlechte Schulnoten, zu schlecht beim Einstellungstest abgeschnitten oder seien im Gespräch mangelhaft aufgetreten.
Doch auch wer zum Beginn des Ausbildungsjahres am 1. August noch keinen Vertrag in der Tasche hat, sollte nicht aufgeben. "Es tut sich in den ersten Wochen und Monaten noch einiges", sagt Walter. "Wichtig ist es, am Ball zu bleiben."
Sonntag, 27. April 2008
Girl's Day
Andere waren z.B. an der Gummersbacher Fachhochschule, wo sie in verschiedenen Workshops interessante Erfahrungen sammeln konnten [mehr...]