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Dienstag, 19. März 2013

Mehr junge Koma-Trinker in NRW

KÖLN/BONN. Die Zahl der jugendlichen Koma-Trinker hat sich in NRW seit 2000 fast verdreifacht. Inzwischen kommen jährlich mehr als 4500 junge Leute zwischen zehn und 17 Jahren wegen einer Alkoholvergiftung in die Klinik.

Mittwoch, 8. August 2012

So viel Taschengeld wie noch nie

BERLIN. Deutschlands Nachwuchs bekommt so viel Taschengeld wie nie zuvor: Gut 27 Euro steht Kindern zwischen sechs und 13 Jahren nach einer Untersuchung pro Monat im Durchschnitt zur Verfügung - und damit zehn Prozent mehr als 2011. Das zeigt die aktuelle Kids-Verbraucher-Analyse, die vom Egmont-Ehapa-Verlag in Berlin vorgestellt wurde.

Montag, 25. Juni 2012

NRW will mehr Schutz für Kinder

DÜSSELDORF.  NRW will dafür sorgen, dass die Zahl der Inobhutnahmen von Kindern aus Problemfamilien nicht weiter steigt. "Wir werden in der neuen Legislaturperiode ein Gesetz zum präventiven Kinderschutz und für frühe Hilfen vorlegen", sagte Familienministerin Ute Schäfer (SPD) der Rundschau.

Freitag, 22. Juni 2012

Jugendamt auf dem Prüfstand

WIEHL. Das Wiehler Jugendamt will seine Arbeit von einem externen Gutachter auf ihre Wirksamkeit überprüfen lassen. Dieser soll ausdrücklich kein Sozialpädagoge sein, sondern einen besonderen Sinn für Kosten und Nutzen der Jugendhilfe haben.

Samstag, 26. November 2011

Endlich - "Supernanny" zieht für immer auf die stille Treppe!

Köln. Jahrelang therapierte sie in ihrer TV-Sendung „Die Super Nanny“ aggressive Kinder und gab überforderten Eltern Erziehungs- tipps. Katharina Saalfrank wurde mit Beginn ihres Engagements bei RTL zur bekanntesten Fernsehpädagogin Deutschlands. Nach über sieben Jahren und 145 Folgen wurde das Format nun mit der Ausstrahlung der letzten Folge am 16. November 2011 eingestellt. Einvernehmlich, wie der Sender am Samstag mitteilte.

Samstag, 5. November 2011

"Chiller" lassen die Stadt hängen

Bergneustadt. „Die Jugendlichen müssen ihr Interesse endlich deutlich machen!“ Dieser Appell von Michael Zwinge, formuliert am Donnerstagabend auf der siebten Sitzung des Jugendstadtrates von Bergneustadt, hallt nach. Einer der wichtigsten Tagesordnungspunkte in der Begegnungsstätte Krawinkel-Saal war die Vorstellung des Sachstandes zum geplanten Chill-Platz für Bergneustadt. „Wenn man eine Idee hat, dann muss man etwas dafür tun“, mahnte Zwinge, pädagogischer Leiter des Jugendstadtrates an, nachdem eine Resonanz auf einen Workshop zu diesem Thema äußerst gering gewesen war.

Montag, 13. Juni 2011

Früher Schulhof, heute Internet

DÜSSELDORF. Hänseln, Hetzen, Drohen: Jeder dritte Jugendliche in Deutschland ist bereits Opfer von Mobbing-Attacken im Internet oder per Handy geworden.

Montag, 27. Dezember 2010

Zahl der „Komasäufer“ in Oberberg steigt weiter an

Oberberg. In Oberberg steigt die Zahl jugendlicher Komasäufer weiter an. Im Jahr 2009 kamen nach Informationen der Deutschen Angestellten Krankenkasse 122 Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. Laut Angaben des Statistischen Landesamtes NRW stieg die Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2008 um 18,4 Prozent und erreichte einen neuen Höchststand.

Sonntag, 26. September 2010

Zwerg_innenaufstand der Nachwuchsökos

Kennen Sie die "Grüne Jugend"? Nein? Nicht so schlimm, es sei denn Sie sind ein Mann oder eine Frau. Mit der Aufteilung der Menschheit in Geschlechter haben die nämlich erhebliche Probleme.
Zitat:"Plötzlich kommen Zweifel: Ist der scheinbare Er neben mir mit Bart und kurzen Haaren, der so tief spricht, wirklich ein Mann? Und: Was mache ich mit biologischen Frauen, die sich als Männer fühlen oder umgekehrt? Wer darf dann die Marke Frau einstecken und auf den Frauenplatz kandidieren? Gibt es überhaupt „Frauen“?"

Freitag, 13. August 2010

Studie: Mehr psychische Probleme bei Kindern

Hamburg. Hoher Leistungsdruck führt bei Kindern und Jugendlichen zunehmend zu psychosomatischen und psychischen Problemen. Rund ein Viertel der bis zu 18-Jährigen in Deutschland leiden nach einer Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) etwa an Kopf- und Bauchschmerzen, Unruhe, Depression oder Ängsten. In den 90er Jahren lag der Anteil noch bei etwa 20 Prozent, wie der Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Michael Schulte-Markwort am Donnerstag sagte. Er bestätigte damit einen Bericht des "Hamburger Abendblatts".

Montag, 26. Juli 2010

Totentanz der Spaßgesellschaft

Mindestens 20 Tote und Hunderte von Verletzten - so die bisherige Bilanz der wahrscheinlich letzten Loveparade am Samstag in Duisburg. Während die Politiker aus nah und fern gebetsmühlenartig (und PR-wirksam) ihre Trauer bekunden und (große?) Teile der Bevölkerung in die üblichen reflexartigen Betroffenheitsrituale verfallen, kreist die Berichterstattung der Medien mangels belastbarer Fakten um sich selbst.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Mein Name ist Hase...

...ich weiß von nichts - so jedenfalls gab sich eine 16-jährige Schülerin in Vechta, die von ihrer Lehrerin vor Gericht verklagt wurde. Was war vorgefallen?
Die Deutsch- und Erdkundelehrerin hat die 16-Jährige verklagt, weil eines morgens auf der Tafel die Zeichnung eines Hasen prangte. Die Schülerin soll ihren Klassenkameraden erzählt haben, die Lehrerin "drehe durch" beim Anblick der Rammler. Tatsächlich sagte eine Zeugin laut Bild-Zeitung: "Als die Lehrerin die Zeichnung sah, ist sie heulend rausgelaufen. Doch das war nicht das erste Mal. Ich denke, sie hat wegen des Hasen geweint."

Donnerstag, 8. Juli 2010

Tragisches Ende einer Jugendrichterin

Das Verschwinden der Jugendrichterin Kirsten Heisig löste vergangene Woche bundesweit große Besorgnis aus. Tagelang wurde mit Hochdruck nach ihr gesucht. Am Samstag dann die traurige Gewissheit: Richterin Heisig ist tot.

Freitag, 21. Mai 2010

Schüler erpressen von Zehnjährigem 17.000 Euro

Aalen/Neresheim - Die Erpressung zog sich ersten Erkenntnissen zufolge seit Anfang März hin: Mehrere Schüler aus Aalen und dem Raum Neresheim in Baden-Württemberg sollen von einem Zehnjährigen insgesamt 17.000 Euro aus dem Barvermögen der Eltern erpresst haben. Hauptverdächtiger ist ein Zwölfjähriger, der im selben Ort wohnt wie das Opfer. Er stehe im Verdacht, unter Gewaltandrohung das meiste Geld erzwungen zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Aalen mit. Der Junge soll dem Zehnjährigen gedroht haben, sein als gewalttätig bekannter älterer Bruder werde ihn verprügeln, wenn er kein Geld beschaffe.

Sonntag, 16. Mai 2010

"Ein-Topf" für förderbedürftige Schüler

OBERBERG. Immer mehr Schulabgänger verschwinden in Oberberg nach der Schule ohne anschließende berufliche oder schulische Ausbildung. Allein 234 Jugendliche verließen im Jahr 2008 die oberbergischen Schulen ohne Hauptschulabschluss. "Die sind dann ganz einfach weg", formulierte Dirk Jäckel von der Regionalagentur Köln es drastisch.
Jäckel erläuterte dem Kreisschulausschuss das Modellvorhaben "Ein-Topf", bei dem förderbedürftige Schüler bereits in der achten Klasse identifiziert und bei der Berufsvorbereitung unterstützt werden. "Wir kümmern uns gezielt um die, bei denen es Anzeichen dafür gibt, dass sie den Schulabschluss nicht schaffen." Die 166 000 Euro Eigenanteil, die der Kreis für die ersten 18 Monate aufbringen muss, nannte Sozialdezernent Dr. Jorg Nürmberger ausdrücklich "relativ günstig im Vergleich zu den möglichen Folgekosten" an späterer Sozialhilfe. Das Land NRW würde rund 260 000 Euro an Fördermitteln zuschießen. Laut Vorschlag der Kreisverwaltung soll "Ein-Topf" in die Oberbergische Koordinierungsstelle Ausbildung eingebunden werden, um vorhandene Strukturen nutzen zu können.

Mittwoch, 28. April 2010

Schüler sticht mit Messer auf seinen Lehrer ein

Ein französischer Achtklässler hat seinen Lehrer mit einem Messer niedergestochen, weil dieser ihn für ein schlampiges Heft gerügt hatte. Der Lehrer sei mit einer Bauchverletzung ins Krankenhaus gebracht worden, er sei aber nicht in Lebensgefahr, teilte das Schulamt für Metz und Nancy im Osten Frankreichs am Mittwoch mit.
Demnach war der Lehrer nach dem Unterricht alleine mit dem 13-jährigen Jungen im Klassenzimmer und stellte ihn wegen eines unordentlichen Heftes zur Rede. Daraufhin habe der Schüler ihn mit einem Messer am Bauch verletzt und sei davongelaufen. Der Junge habe bis dahin "keine Probleme" gemacht.

Mittwoch, 17. März 2010

Jeder zweite Schulabgänger nicht ausbildungsreif

Offenbar keine Einzelfälle: Im Entwurf des Berufsbildungsberichts 2010 geht die Bundesregierung davon aus, dass 47,3 Prozent der Schulabgänger nicht reif genug sind, um eine berufliche Ausbildung zu beginnen. Und: Jeder zweite Lehrstellenbewerber hat laut Bericht im Jahr 2008 länger als ein Jahr nach seinem Schulabgang nach einem Ausbildungsplatz gesucht.
Auch für die deutsche Wirtschaft ist das problematisch: Etwa 10.000 Ausbildungsplätze bleiben wegen mangelnder Qualifikation der Bewerber jährlich unbesetzt. In vielen Bereichen fehlt der Nachwuchs mittlerweile dringend.
Woran liegt es, dass es für Unternehmer immer schwieriger wird, junge Leute zu finden, die die notwendigen Voraussetzungen für eine Berufsausbildung mitbringen? Regierung und Wirtschaft sehen die Ursachen dafür in fehlendem Leistungsvermögen und unzureichender schulischer Bildung. Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff dagegen glaubt, dass es vielen Schulabgängern an der notwendigen psychischen Reife mangelt. "Diese Jugendlichen bleiben psychisch auf einem Alter von vier bis fünf Jahren fixiert", sagt er. Dies führe dazu, dass es ihnen an einer für das Berufsleben notwendigen Arbeitshaltung sowie einem Sinn für Pünktlichkeit fehle. Die Ursache für die fehlende psychische Reife sieht der Psychiater unter anderem in einem falschen Umgang der Eltern mit ihren Kindern. Eltern wollen heute lieber Partner der Kinder sein als sie zu erziehen. Und das habe eine wachsende Respektlosigkeit zur Folge, sagt Winterhoff. Außerdem führe dieser partnerschaftliche Umgang dazu, dass Jugendliche nicht mehr in der Lage sind, aus Fehlern zu lernen. Obwohl man sie auf Fehler aufmerksam mache, würden sie ihr Verhalten nicht ändern.

Mittwoch, 10. März 2010

Kinder quälten Münchner Seniorin

München. Im Münchner Stadtteil Milbertshofen haben zwei 13-Jährige am Montagnachmittag eine demenzkranke 83-Jährige in ihrer Wohnung brutal misshandelt. Polizeiangaben zufolge flößten sie der Frau Alkohol ein, traten die auf dem Boden liegende Seniorin, spritzten ihr Rasierschaum, Maggi, Parfum und Kräuterschnaps ins Gesicht. Ein Täter soll auch auf die Frau uriniert haben.
Die Ermittler gehen davon aus, dass sie sich mehrere Stunden in der Gewalt ihrer Peiniger befand, bevor diese sie hilflos zurückließen. Stundenlang lag die Seniorin verletzt in ihrer Wohnung. Erst am Abend beichtete einer der Jungen der Mutter des anderen die Tat. Diese alarmierte die Polizei. > mehr

Montag, 1. Februar 2010

Starke Zunahme bei Gewalttaten von Jugendlichen unter Alkohol

Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins REPORT MAINZ begehen immer mehr Jugendliche Körperverlet- zungen und Gewalttaten unter Alkoholeinfluss. Auf Anfrage lieferten elf der 16 Landes- kriminalämter Vergleichszahlen, aus denen hervorgeht, dass der Anteil von alkoholisierten Jugendlichen an jugendlichen Tatverdächtigen bei Körperverletzungsdelikten und Gewalttaten in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. So stieg der entsprechende Wert in Rheinland-Pfalz von 10,6% (2000) auf 23% (2008), in Bayern von 10,8% (1996) auf 28,2% (2008), in Brandenburg von 9,6% (2000) auf 20,1% (2008), in Niedersachsen von 16,7% (2000) auf 21% (2008). Bislang werden diese Daten noch nicht deutschlandweit systematisch ausgewertet. > mehr

Donnerstag, 12. November 2009

Schüler/innen unerwünscht!


Eine drastische Maßnahme ergriff jetzt der Inhaber eines REWE-Marktes in Bornheim-Merten. Nachdem es in seinem Geschäft wiederholt zu Diebstählen, Pöbeleien u.ä. gekommen war, hängte er an seiner Ladentüre Schilder auf, auf denen er allen Schülerinnen und Schülern Hausverbot erteilt. Regelrecht diskriminiert fühlen diese sich nun. > mehr...