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Donnerstag, 23. August 2007

Organspende in Deutschland

(08.06.2007/ aktualisiert am 23.08.2007)
Mit dem Thema beschäftigte sich auch die Sendung MONITOR im WDR. Hier gehts zum Web-TV-Beitrag...

1) Wie und wo ist in Deutschland die Organspende geregelt?

2) Wie groß ist in Deutschland der Bedarf an welchen Organen?

3) Sollte die in Deutschland bestehende Organspendepraxis geändert werden?

4) Würdest du deine Organe spenden? Begründe deine Entscheidung!


zu 1)
Das Transplantationsgesetz (TPG) regelt seit 1997 in der Bundesrepublik Deutschland die Zulässigkeit von Organspenden, sowohl beim Lebenden als auch beim Verstorbenen. Es gilt die erweiterte Zustimmungslösung, d.h., ohne Zustimmung des Spenders oder der nächsten Familienangehörigen (im Falle des Hirntodes) ist eine Organentnahme nicht zulässig.

Zu den einzelnen Bestimmugnen auf diesen Link klicken!

zu 2)
Routinemäßig übertragen werden heute Niere, Leber, Herz, Lunge, Dünndarm und die Bauchspeicheldrüse. Für keins dieser Organe stehen genug Spender zur Verfügung (Daten für Deutschland, 2006, Quelle: Eurotransplant).

Niere
: Bedarf: 8242, transplantiert: 2257, Erfolgsquote[3]: 95 %/70 %

Leber: Bedarf: 1799, transplantiert: 854 [4], Erfolgsquote: 80 %/80 %

Herz: Bedarf: 756, transplantiert: 377, Erfolgsquote: 80 %/70 %
Laut Eurotransplant sterben etwa 20 % der Personen auf der Warteliste, bevor ein Spenderherz zur Verfügung steht.

Bauchspeicheldrüse: Bedarf: 188, transplantiert: 149 [5], Erfolgsquote: <40-80>

Lunge: Bedarf: 479, transplantiert: 435, Erfolgsquote: >70 %/50 %

Dünndarm: Bedarf: keine Daten, transplantiert: etwa 150 (2006, Quelle: DSO). Laut Eurotransplant wird die Erfolgsquote gerade in einer Studie ermittelt. Wirklich toll ist sie anscheinend nicht; schwere Komplikationen, besonders Infektionen, scheinen häufig aufzutreten. Nach fünf Jahren leben noch 30 % der Patienten.

Andere Organe wie die Hornhaut des Auges werden wesentlich seltener übertragen.


Die gemeinnützige Stiftung Eurotransplant (www.eurotransplant.nl) ist seit 1967 für die Vermittlung aller Organe zuständig, die in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und – seit dem Jahr 2000 – in Slowenien verstorbenen Menschen zum Zwecke der Transplantation entnommen werden. Seit Mai 2006 ist auch Kroatien Mitgliedsland bei Eurotransplant. Die Zusammenarbeit startet zunächst mit ausgewählten Patientengruppen (Kinder, Patienten, die akut ein neues Organ benötigen, Empfängern, die aus immunologischen Gründen geringe Chancen haben, ein passendes Organ zu erhalten).

Bei Eurotransplant sind alle Patienten der Mitgliedsländer registriert, die auf eine Niere, Leber, Herz, Lunge oder Pankreas warten. Derzeit sind dies insgesamt etwa 15.000 Menschen. Durch den Zusammenschluss dieser Länder haben die Patienten größere Chancen, ein immunologisch passendes Organ zu bekommen oder – in dringenden Fällen – sehr schnell transplantiert zu werden.

Die Spenderorgane werden nach festgelegten Kriterien an die Wartelisten-Patienten vergeben. Die Vermittlungskriterien sind für die einzelnen Organe unterschiedlich. Im Vordergrund stehen Verträglichkeit, Erfolgsaussicht, Wartezeit und Dringlichkeit. Die Bundesärztekammer hat gemäß dem Transplantationsgesetz hierzu Richtlinien für die Organvermittlung erlassen.


Donnerstag, 10. Mai 2007

Schülerunternehmen - Frikadellenverkauf

1.Idee:

Wir müssen erst noch eine Umfrage starten, um die Nachfrage genau zu bestimmen.
Die Konkurrenz ist an unserer Schule sehr gering.
Wir werden den Stand in der Pausenhalle eröffnen. Es werden fünf Personen zur
Personen zur Herstellung und zum Verkauf benötigt. Finanziell ist es machbar.

Planung:

Der Stand wird einmal in der Woche 15min. in der Pausenhalle zu finden sein.

Es werden zwei Sorten von Frikadellen angeboten. Eine Rindfleischfrikadelle und eine Geflügelfrikadelle. Eine Frikadelle wird für 0.70€ angeboten. Die kosten für die Anschaffung der Zutaten beträgt ca.16€. Es werden Dienstleistungen im Verkauf und in der Herstellung benötigt. Da kein anderer Stand solch deftige Speisen im Angebot hat gehen wir von hohen Verkaufszahlen aus. Wir werden mit selbstgemachten Plakaten für unser Produkt werben. Jeweils ein Lehrer kontrolliert die einnahmen des Standes und diese vergleicht er mit den Ausgaben. Die Leitung dieses Projekts wird von den Schülern geleitet. Die Aufgaben werden sein: Einkauf, Zubereitung und Verkauf. Für den gesamten Akt werden 5 Schüler benötigt. Wir schätzen, dass wir für die Ware eines Verkaufstages ca. 10€ benötigen. Dieses finanzieren wir aus privaten Mitteln. Wir rechnen im Durchschnitt mit 30-40 verkauften Frikadellen mit Brötchen pro Pause. D.h ca. 24.50€ werden pro Pause eingenommen.

Schülerunternehmen - Hotdog-Verkauf

1.Idee:

Ob die Nachfrage nach einem Hot-Dog groß oder klein ist erfahren wir nach einer Umfrage in der Schule, indem 2 Schüler des Sowi-Kurses durch die Klassen gehen.

Die Konkurrenz bei diesem Hot-Dog stand ist nicht groß, wir wissen nur das die Hauptschule in Strombach auch einen Hot-Dog stand besitzt. Aber da die Schüler während den Pausen nicht zur Hauptschule Strombach fahren können, gibt es hier keine weitere Konkurrenz.

Wir könnten die Hot-Dogs in der Pausenhalle verkaufen. Das Produkt ist rechtlich legal so kann man es verkaufen. Personal haben wir genug. Um die finanziellen Dinge müsste man mit den Schülersprechern und in der Sv Sitzung noch Überlegungen vornehmen.

2.Planung:

Montags und Mittwochs während der 1. und 2. Pause werden die Hot-Dogs verkauft. Die Verkäufer müssten den Unterricht fünf Minuten vor den Pausen verlassen.

Wir werden die Produkte im Supermarkt kaufen. Das Geld erhalten wir von der Schule.

Brötchen ( je 6/Packung) : 0,79 €

Würstchen (je 6/Glas) : 1,59 €

1 Kopf Salat : 0,79 €

1 Gurke : 0,59 €

Senf ( /l) : 3,20 €

Wenn wir jetzt pro / Tag 50 Hot-Dogs machen , dann müssen wir die 50 ,durch den Preis der alles zusammen ergibt, teilen. Dann haben wir den Preis für ein Hot-Dog errechnet.

Für den Einkauf benötigen wir zwei Leute. Für die Produktion benötigen wir fünf Leute. Für die Dienstleistungen drei Leute. Und für den Verkauf ebenfalls drei Leute. Für die Marktforschungen benötigen wir einen Lehrer. Die Werbung übernehmen wir selbst, auf Plakaten oder auch im Internet auf der Homepage von unserer Schule, dort können sich die Schüler sowie die Lehrer Informationen über unseren Stand holen.

Die Buchhaltung übernimmt einer der Schüler, eine Vertrauensperson. Die Leitung übernimmt ein Lehrer.

Wenn wir noch Geld in der Schulkasse haben müssten wir uns dies leihen und es dann mit den ein nahmen des Hot Dog Standes zurückzahlen. Von diesem Geld was wir uns leihen kaufen wir den Stand und die Zutaten für die Hot-Dogs. Sobald wir das Geld verdient haben, was wir uns von der Schule geliehen haben ,werden wir es an die Schule zurückzahlen.

Weitere Einnahmen gehen ebenfalls an die Schule.

Schülerunternehmen - Waffelverkauf 1

Wir machen eine Umfrage um festzustellen ob es sich lohnt Waffeln zu verkaufen. Die Konkurrenz ist groß durch den Brötchenverkauf und den Schulkiosk. Für den Verkauf haben wir die Pausenhalle vorgesehen. Wir haben genug Personal, genug Geld und es ist legal Waffeln zu verkaufen.

Vor Schulbeginn stellen Schüler des Sozialwissenschaftskurses die Waffeln her und die Eltern stellen den Teig zur Verfügung. Die Waffeln werden in der Küche hergestellt und werden montags und freitags in der ersten und ggf. in der zweiten pause verkauft. 10 min. vor Pausenanfang gehen die zuständigen Schüler schon mal aus dem Unterricht um alles vorzubereiten. Für die kosten des Teiges beteiligt sich der Förderverein. Wir Werben mit Plakaten auf denen steht: Frische Waffeln zum Schnäppchenpreis. Die Buchhaltung übernimmt ein zuverlässiger Lehrer. Die Leitung ebenfalls. Eine Waffel soll je 0,90€ und mit Puderzucker 1,00€.

Wir sehen 4 Schüler aus dem Sozialwissenschaftskurs für die Produktion der Waffeln vor und 5 zum Verkauf. Die Kosten für die Zutaten übernimmt der Förderverein und Waffeleisen werden von der Schule angeschafft. Servietten bringen die Schüler mit. Die Gesamtkosten für die Herstellung beträgt ca. 100Euro. Das Geld wird vom Brötchenverkauf geliehen. Die Einnahmen sind hoch geschätzt.

Der Waffelverkauf startet nach den Sommerferien.